21.06.2018, 16:32 Uhr
Niemals dürfen Opfer von Unterdrückungs-Regime vergessen werden!
 Schauplätze unmenschlicher Grausamkeit wieder in das Bewusstsein rufen. Den Opfern gedenken, die in unserer unmittelbaren Nachbarschaft im Juni 1933 von der SA und SS verschleppt, misshandelt und getötet wurden. 

 Daran auch heute - oder gerade heute noch! - zu arbeiten, dies ist das Ziel der "Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche". Denn es darf niemals vergessen werden, wohin politischer Extremismus im Endeffekt führt: Zu Unterdrückung, Hass und Mord.

Deshalb ist heute am 21. Juni auch unser Fraktionsvorsitzende und Kuratoriumsmitglied der Gedenkstätte “Köpenicker Blutwoche“, Wolfgang Knack, gemeinsam mit vielen anderen Engagierten auf der Straße, um an die Orte und Plätze zu erinnern, an denen im Juni 1933 Menschen starben. Nur weil sie sich politisch engagierten oder Juden waren.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche

 


Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU-Fraktion Treptow-Köpenick (Berlin)  | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.07 sec. | 104203 Besucher